Turin - Kiew
24/04/2005
Auf dem Weg von Mailand nach Kiew: Wir verlassen Mailand noch am selben Abend, passieren die Grenze zu Slowenien am darauf folgenden Morgen und später jene zu Ungarn. Nachdem wir Budapest hinter uns gelassen haben, gönnen wir uns alle drei eine verdiente Ruhepause im Gästehaus eines Bahnhofs in Füzesabony.
Am Morgen danach erreicht der Cinquino die Grenze zur Ukraine, unserer ersten Etappe außerhalb der Europäischen Union. Nachdem wir bisher noch gut in der Zeit lagen, sind wir jetzt gezwungen zu verlangsamen, auch wenn der Jubel vieler Menschen uns begleitet und unterstützt. Die Straßenverhältnisse spitzen sich unmittelbar zu: regelrechte Abgründe im Asphalt stellen nicht nur die Belastbarkeit des Cinquino auf eine harte Probe, sondern vor allem unsere Hinterteile, und so verlangsamen wir unser bis Ungarn gut gehaltenes Tempo merklich. Wir halten zuerst in Mykachevo, dann in Rivne und erreichen gestern Abend schließlich Kiew.
Heute Morgen fahren wir den Cinquino auf den Straßen der Hauptstadt spazieren, wo uns der herzliche Empfang der Menschen und der Polizei ermöglichen, auch für den Verkehr gesperrte Gebiete zu befahren und ein paar Fotos zu schießen.
Heute Abend müssen wir früh ins Bett, denn morgen geht es zeitig weiter in Richtung Charkiw.













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